Profil

Die Dirigentin Susanne Blumenthal gründete Ende 2008 zusammen mit dem Bariton Hartmut Schulz und der Trompeterin Susanne Knoop das EOS Kammerorchester Köln. Dieses Orchester geht auf die Idee etlicher Musiker aus der freien Szene sowie den großen Orchestern der Umgebung Köln zurück, ein professionelles Ensemble zu gründen, das jenseits des traditionellen Konzertbetriebs progressive und spannende Konzertkonzepte entwickelt. Das Ziel ist es, dem Publikum die Lust an der Musik auf erfrischend neue Weise zu vermitteln. EOS gelingt dies auf hohem künstlerischem und handwerklichem Niveau.


Das Repertoire von EOS umfasst inzwischen eine umfangreiche Palette von Werken der Frühromantik bis zur neusten Gegenwart.

Dabei geht das Ensemble in der Zusammenstellung und Darbietung so wirklich und wahrhaftig innovative musikalische Wege, dass man bei jeder Produktion aufs Neue überrascht wird.

So liegt ein Schwerpunkt seiner Arbeit beispielsweise in der Interpretation von eigens für das Orchester geschriebenen Jazz-Kompositionen, die durch ihren - mitunter direkten - Bezug auf klassische Orchesterwerke einen ganz eigenen Stil entstehen lassen. Die Musikreihe ADDITION, bei der EOS mit namhaften und renommierten Jazzmusikern zusammenarbeitet, durchbricht Hörerwartung und zaubert mit frischem Elan höchst originelle und hörenswerte Klangbilder. Konzerte dieser Reihe wurden schon mehrfach vom Deutschlandfunk dokumentiert.

Aber auch traditionelles Repertoire erscheint durch innovative Konzertkonzepte, wie bspw. durch inszenierte Konzertabläufe oder genreübergreifender Zusammenstellungen, in einem neuen Gewand. EOS steht auch hier für überraschend neue und spannende Konzerterlebnisse.

Zudem tritt EOS verstärkt als versierter Partner bei Chor- und Kinderkonzerten auf. Als äußerst flexibler und vielseitiger Klangkörper begleitet EOS Konzerte unterschiedlichster Konzeption und Stilistik auf höchstem Niveau.


Der klangästhetische Fokus liegt, neben den solistischen Qualitäten seiner einzelnen Mitglieder, vor allem auf dem Aspekt des gemeinsamen Musizierens und der daraus resultierenden Entwicklung eines homogenen und unverkennbaren Orchesterklangs - einem Klang, der von einem hohen Maß an gegenseitiger künstlerischer Wahrnehmung, Durchdringung und musikalischem Vertrauen geprägt ist.